Donnerstag, 27. August 2009

Der psychische Zustand des kaukasischen Musterknaben

Micheil Saakaschwili, der bei den US-Medien auch nach dem desaströsen Kaukasuskrieg, den er vom Zaun gebrochen hat, gern als Opfer des bösen Russlands und als Musterdemokrat der Region bezeichnet wird, hat schon seit längerem Anlaß zur Sorge um seine psychische Gesundheit gegeben. Zuletzt wurde im Internet ein Video-Ausschnitt seines Lachens publiziert, den jeder selbst mal anschauen sollte, um zu beurteilen, ob es sich hierbei um einen geistig stabilen und berechenbaren Staatspräsidenten handeln kann.



In der Schule werden die Träger eines solchen Lachens normalerweise von Gleichaltrigen intuitiv ausgegrenzt, wenn nicht gar für ihre Idiotie verprügelt. Es wäre nicht verwunderlich, wenn derartiges auch Saakaschwili in seinen Jugendjahren widerfahren ist. Unvergessen bleibt auch das extrem panische Verhalten von Saakaschwili, als ihm vor einem Jahr schien, ein russischer Kampfjet komme am Himmel, um ihn auszuschalten. Der tapfere Verteidiger der Demokratie rannte um sein Leben, versteckte sich hinter einem Auto, bis ihn seine, einem aufgeregten Hühnerhaufen gleichende, Leibwächtertruppe unter ihren Leibern begrub.



Die extreme Nervosität von Saakaschwili wurde auch in einem BBC-Beitrag demonstriert. Die Szene, in der er vor lauter Unsicherheit und Angst an seiner Krawatte kaut, wurde seitdem zu seinem symbolischen Markenzeichen:



Russische Psychotherapeuten haben anhand von verschiedenen Episoden, die an die Öffentlichkeit gelangten, eine Ferndiagnose erstellen können. Sie attestieren Saakaschwili emotionale Instabilität, inadäquates Verhalten und hysterische Reaktionen auf die Geschehnisse. Auch hat Saakaschwili ihrer Meinung nach Phobien, ein Gedankenwirrwarr und zudem eine schizophrene neurotische Störung.

Kommentare:

Calwer-Wildnis hat gesagt…

Hm, man müßte sie alle mal auseinander nehmen, sie tun es mit uns ja auch. Auch unsere Politiker gehören auf den Prüfstand, wenn auch der Saakashvili ein besonders auffälliges Exemplar war.
Bei Bush würde es sich auch lohnen...

K61 hat gesagt…

An den Unbequemen:

Georgier haben sehr oft eine an der Waffel, sind manisch, panisch oder sind psychopathisch veranlagt. Nach langen Beobachtungen muss ich dieser These leider zustimmen! Stalin war nur einer von ihnen. Seine unglaublichen Säuberungsaktionen sprachen für sich und deuteten auf Verflogungswahn. Man sehe sich auch nur seine Jugendbilder an. Saakashvili verkörpert daher eine gute georgische Tradition. Hoffen wir, dass niemals mehr ein Georgier in Russland an die Macht kommt!

http://de.wikipedia.org/wiki/Manie

Anonym hat gesagt…

Ich bin zwar kein Psychologe und mit Sicherheit kein Freund von Saakaschwili, finde aber, daß man den Geisteszustand eines Menschen nicht an seinem Lachen festmachen sollte. Daß die russischen Psychotherapeuten S'wili geistige Umnachtung attestieren, überrascht nicht und beruht sicherlich auf Gegenseitigkeit. Unterschätzen sollte man ihn auf keinen Fall, egal welche geistigen Kurzschlüsse er an den Tag legt, denn vieles von dem wird stressbedingt sein. Allein die Tatsache, daß dieser Kriegstreiber auch ein Jahr nach dem Überfall auf Südossetien immer noch im Amt ist, beweist, daß er nach wie vor im eignen Land mächtig ist. Sonst hätte man schon längs dafür gesorgt, daß er sich die Psychiatrie eine Zeit lang mal von innen anschaut...

Gez. guter Junge

Anonym hat gesagt…

Das Georgische Volk ist ein stolzes und man soltte es niemals, (und ich unterstreiche es nochmal verbal)

mit dem Präsidenten asozieren:

In Georgien kämpft die Opposition gegen Mr S. vergeblich.

Er ein Präsident von Us Gnaden.
Entstiegen aus der "Rosenen Revu"

In unseren hiesigen Medien wird darüber still geschwiegen.

Schliesslich hat Mister S. alle seine Kommentare immer hinter der EU Flagge getarnt.

der unbequeme hat gesagt…

Tut mir leid, wenn das georgische Volk stolz wäre, würde es

a) nicht derart in den amerikanischen Hintern kriechen
b) Saakaschwili nicht wiederwählen
c) nicht alle Waffen zurücklassen und feige vor den russischen Soldaten weglaufen

Ich habe früher vor den Georgiern Respekt gehabt, vor ihren Künstlern und Kultur. Doch je mehr ich im Internet mit Georgiern zu tun habe, desto mehr überzeuge ich mich in der Dummheit und Seltsamkeit vieler von ihnen.

Anonym hat gesagt…

@der unbequeme
da muss ich ihnen widersprechen. trotz ihrer internetbekanntschaften sollte man nie - auch bei georgiern nicht - über ganze völker generalisieren.

bzgl "wiedergewählt" - sie wissen so gut wie ich, dass ein us-gestützer präsident nicht einfach so abgewählt werden kann - dafür dass saake genug stimmen "bekommt" wird schon qualifiziert gesorgt. außerdem begünstigt die tagtägliche propaganda und antirussische gehirnwäsche natürlich auch nicht ein überlegtes wahlverhalten - die leute verdummen nach und nach

Anonym hat gesagt…

Wenn man sich Saakaschwili näher anschaut, so hatte Stalin Erfolg:


Stark, aber dumm: Stalin wollte unbesiegbare Armee aus Mensch-Affe-Mutanten


Der sowjetische Diktator Josef Stalin hatte Geheimdokumenten zufolge seinen Wissenschaftlern den Auftrag erteilt, "unverwüstliche und hungerresistente" Mutanten zu züchten, die eine unbezwingbare Armee bilden würden.

"Immens stark, aber mit einem unterentwickelten Hirn" schwebte Stalin als Eigenschaft der Spezies vor, die auch beim Bahnbau mitwirken sollte. In Suchumi (Georgien) entdeckte man Ruinen von Laboratorien mit Affenskeletten.

Wissenschaftler Ilia Iwanow versuchte um 1920 erfolglos, verschleppte Afrikanerinnen mit Affen zu kreuzen und weibliche Gorillas mit menschlichem Sperma zu befruchten. 1930 war Stalin mit seiner Geduld am Ende und ließ Iwanow deportieren.


http://www.shortnews.de/start.cfm?id=601903

Beelzebub2063 hat gesagt…

ich weiss nicht wo die seite solch einen sch... her hat aber so direkt glauben kann ich das irgendwie nicht.
Andere Quellen vielleicht?

Anonym hat gesagt…

Also Russland muss ja sowas von toll sein, da muss ich unbedingt hin. Mein Gott, das gelobte Land. Warum bin ich überhaupt noch hier und nicht an Mütterchenrusslands Zitze? Ich "verneige" mich. Chapeau. Das Land der Gerechtigkeit, der Ordnung und der ungeahnten Möglichkeiten. Die Luft duftet nach frisch gemolkener Milch und ein jeder lebt auf der Sonnenseite des Lebens.